Gunsbewys

An der D707, der schönsten Nabenstrecke der Welt, auf halber Strecke von Lüderitzbucht zum Sossusvlei, gelegen ist die Farm einfach zu erreichen. Von der Abzweigung an der C13 sind es ca. 26 km, das Farmhaus liegt 3 km südlich der Straße.

Die Farm Gunsbewys am Rande der Tirasberge, fast in den Dünen gelegen, wird nicht mehr bewirtschaftet, die inneren Zäune wurden weitstgehend abgebaut.

In Absprache mit der Parkverwaltung des Namib Naukluft Nationalparks und den benachbarten Farmern werden auch die Außenzäune nicht mehr repariert. Die Rentnerin überlässt das Land der Natur, Orxyantilopen und Strauße haben sich trotz der ariden Lage der Farm vermehrt und nutzen die Wasserstelle am Haus, wie auch eine zweite Wasserstelle die nur für die Wildtiere betrieben wird. Auch Löffelhunde und Erdwölfe finden sich wieder in großer Zahl ein.
Die Besitzerin zeigt in den roten Dünen endemische Pflanzen und Tiere. Der endemische Palmatogecko wie auch der Schreigecko sind recht häufig, auch wenn man sie selten zu Gesicht bekommt. Es kann auch die Dünengrille gefunden weden, ein nachtaktives, fast völlig durchsichtiges Insekt mit einer enormen Sprungkraft. Ihre Bauten liegen im weichen Dünensand und die Hinterbeine geben ein Sekret ab das den Sand zusammenhält.

Der Blick vom winzigen Gästehaus auf die in Rot und Purpur getauchten Berge bleibt ebenso unvergessen wie der nächtliche Sternenhimmel. Im Norden grenzt die Farm an die Tirasberge an. Hier finden sich Buschmannsrelikte.

Tagesgäste sind wilkommen. Sie können vom Haus aus die Roten Dünen erkunden.

Das Gästehaus bietet drei Betten, es besteht auch die Mögllichkeit zu campen.

Campingplatz

Vom Campingplatz aus hat man einen schönen Blick auf die Tirasberge, die sich in der Abendstimmung purpurn einfärben.

Blick vom Campingplatz

Allein die Wellenmuster
des roten Dünensandes
im Morgen- und Abendlicht sind
von bezaubernder Schönheit.

Sandwellen

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